An der Schule hält das Fach Religion einen Fragehorizont offen, der Perspektiven über das Bestehende hinaus bietet und Hoffnung sucht. Die Lehrpläne verknüpfen dazu die Lebenswelt der Schüler:innen mit biblischen Texten. Eine gemeinsame Glaubenspraxis wird dabei nicht vorausgesetzt. Die Rolle der Lehrkräfte ist die von Gesprächspartner:innen, die ihr Fachwissen mit persönlicher Glaubwürdigkeit verbinden.
Die Kompetenzformulierungen in den Lernbausteinen müssen auf die Bildungsgänge angepasst werden. Bei der unterrichtlichen Konkretion haben die Lehrkräfte viele Gestaltungsfreiräume zur Ermöglichung der Kompetenzbildung. Nach einer Einführung in die Prinzipien des neuen Lehrplans besteht im Rahmen der Fortbildung die Gelegenheit, mit Kolleg:innen zusammen solche Anpassungen vorzunehmen, bestehende Unterrichtsreihen zu überarbeiten oder Reihen neu zu planen.
Leitung
Pfrin Ute Lohmann, Bezirksbeauftragte, Koblenz
Elisabeth Maximini-Kirchen, Schulabteilung Bistum Trier
Pfr. Dr. Kai Horstmann, Bezirksbeauftragter, Altenkirchen und
Wied