Grundlage der Ausstellung HOLO-VOICES, seit Januar 2027 im UNESCO-Welterbe Zollverein zu sehen, sind lange Interviews mit Zeitzeug:innen des Holocausts. Mithilfe moderner Hologramm- und KI-Technologie bietet das Projekt einen Ansatz, Zeitzeug:innen heute und auch in Zukunft erleb- und befragbar zu machen. An diesem Abend wird uns Ariane Olek von ZWEITZEUGEN e.V. die Arbeit des Vereins und insbesondere die Bildungsarbeit in HOLO-VOICES vorstellen. Wir erhalten Hintergrundinformation zur Entstehung dieser Form der Zeitzeug:innen-Begegnung und Einblicke in das, was vor Ort erlebt werden kann. Frau Olek berichtet auch von Erfahrungen mit Schüler:innengruppen und stellt Angebote für Schulen vor. Zudem haben wir Zeit, Chancen und Herausforderungen dieser Form der Erinnerungskultur zu diskutieren.