Verführung und Verführbarkeit sind unübersehbar politische, globale, transkulturelle, oft auch religiöse und natürlich auch popkulturell-mediale Phänomene.
Die Tagung möchte den unter diesen Leitbegriffen in den Blick kommenden Phänomenen und Diskursen in intersektionaler Perspektive nachgehen. Die damit verbundene Diskursvielfalt wird sich kaum durch eine Metaperspektive bündeln lassen, aber vielleicht auch gerade dadurch bereichernd wirken. Folgende Frage- und Forschungsperspektiven werden zum Zuge kommen:
– Religionswissenschaft (jüdische Studien),
– Interdisziplinäre Ethik in theologischer Perspektive,
– Politikwissenschaft (Populismusforschung),
– Popkulturforschung (Games, Influencer*innen-Kulturen, Film),
– Medienwissenschaft (Digitalisierungsfoschung).
Weitere Infos zum Programm, Anmeldung, Tagungsteam, Tagungsort erhalten Sie hier: Flyer pop.religion 2026

