Hat Jesus Fußball gespielt?

Das Bilderbuch Hat Jesus Fußball gespielt? von Antje Damm und Katrin Gehrmann bietet viele kindertheologische Gesprächsanlässe!

In Vorbereitung auf das EM-Jahr in Deutschland können noch Rest-Exemplare kostenlos in Klassensatzgröße (30 Stück) bestellt werden (auch für mehrere Klassen).
Schreiben Sie gerne die Anzahl sowie Ihre Schuladresse per Email an unterwegs-in-gottes-welt@ekir.de.
Die Buchpakete werden ab sofort ausgeliefert.
Ansichtsexemplare liegen in allen evangelischen Schulreferaten aus.                                                                                               

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Hat Jesus Fußball gespielt?! – Erstlesebücher kostenlos zu bestellen!

„Ich heiße Fred und ich habe ein Wunder erlebt. Gut, es war nur ein kleines Wunder, aber es ist wirklich passiert und ich will die Geschichte erzählen. Das Wunder heißt Adi und wedelt gerade mit dem Schwanz.“ ‚
Aus: Antje Damms: Hat Jesus Fußball gespielt?, Moritzverlag 2016, S.9

Die Geschichte ist für Kinder,
die gerne lesen oder vorgelesen bekommen…
die gerne auf einer Wiese Fußball spielen…
die gerne mit Freunden etwas unternehmen…
die auch schon mal Stress hatten mit Nachbarn…
die schon mal so richtig wütend waren…
die Hunde mögen…
und die Bibelgeschichte von Zachäus kennen!

Der Titel ist mehr Aufhänger als Inhalt der Geschichte, die von Emil und seinen seinem Freund Fred sowie den Mitschülerinnen Ebru und Hawa handelt, die zusammen in eine 2. Klasse gehen und sich auf dem Schulweg auch schon einmal über die Zachäusgeschichte austauschen und darüber, wie freundlich Jesus gewesen ist auch zu eher schwierigen Menschen…

Zum Inhalt der Geschichte

Zusammen haben die vier Freunde einen Fußballverein auf einer Wiese gegründet. Beim Fußballspielen landet der Ball leider in Nachbarsgarten. Der knurrige Nachbar Herr Kruzinna rückt den Ball auch nicht raus, nachdem die Kinder freundlich einen Brief geschrieben haben. Darüber kann man wirklich wütend werden! Gut, dass es einen Papa gibt, der Abhilfe schafft. Unverhofft klingelt zum Schluss die alte Frau Kruzinna noch an und entschuldigt sich für das Verhalten ihres Mannes. Ob Emil wohl mit ihrem Hund Gassi gehen könnte? … na klar!

Möglicher Einsatz der Geschichte:

Die wunderbare Geschichte voller Witz und Gefühl eignet sich für viele Gesprächsanlässe in Kindergruppen ob in Kirche, Schule oder im Wohnzimmer Zuhause. Sie regt unabhängig vom kulturellen und religiösen Hintergrund ein Nachdenken über Themen wie Freundschaft, Nächstenliebe und Solidarität an. Vor dem Lesen bietet es sich an, die biblische Zachäusgeschichte (Lukas 19) zu thematisieren, damit die Verknüpfung zwischen eigener Lebenswirklichkeit und der des Bilderbuches sowie christlichen Handelns gelingt. Während des Lesens bieten sich Stops an, um mit Kindern ins Gespräch zu kommen und z.B. folgenden Fragen nachzugehen: Mit welchen Kindern bist du gerne unterwegs? Sprichst du mit deinen Freunden über Jesusgeschichten? Bist du auch schon mal im Religionsunterricht eingeschlafen? Emil und Fred glauben an Jesus, Ebru und Hawa kennen Mohammed – spielt der Glauben in deinen Freundschaften/ in deinen Hobbies eine Rolle? Wie würdest du den Ball aus Nachbarsgarten zurückholen? Alle Gefühle sind erlaubt, aber nicht alle Handlungen – Emils Wut ist berechtigt, wie kann er damit umgehen? Warum rückt Herr Kruzinna den Ball nicht raus? Wie kommst du mit deinen Nachbarn klar? Und nach dem Lesen möchte man am liebsten selbst einen Fußballverein gründen oder nachfragen, ob man mit dem Nachbarshund mal Gassi gehen darf.

Die Geschichte kann vorgelesen, anhand der Illustrationen erzählt oder zum Selberlesen verschenkt werden. Einblicke gibt es auf der Verlagshomepage: https://www.moritzverlag.de/Alle-Buecher/Erstlesebuecher/Hat-Jesus-Fussball-gespielt.html

 

Svenja Blaczek, Grundschullehrerin und Dozentin am PTI,

hatte beim Lesen schon die Lieder „Volltreffer“ und „Komm, wir wollen Freunde sein“ im Ohr.